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Rundschau
15.10.2011 - Der Kapitalismus ist tot, und er bleibt tot!
Bereits im Januar 2009 wurde an dieser Stelle festgestellt: "Der Kapitalismus ist tot. Und er bleibt tot! Im Gegensatz ...
26.02.2011 - Dr. rer. plag.
Wie Die Tageszeitung, taz, auf Seite 20 ihrer Ausgabe vom 25.2.2011 berichtet, hat die zentrale Verwaltung der Universität Bayreuth ...
05.08.2010 - Medizin für Reiche
Soweit wir uns erinnern können, steigen kontinuierlich die Kosten des deutschen Gesundheitswesens ...
28.04.2010 - Krimineller Ökonomismus
Krimineller Ökonomismus ist: Das Entwickeln und Vermarkten von beliebigen und beliebig absurden Finanzprodukten, um Individuen, Gesellschaften ...
28.04.2010 - Krimineller Ökonomismus
Krimineller Ökonomismus ist: Das Entwickeln und Vermarkten von beliebigen und beliebig absurden Finanzprodukten, um Individuen, Gesellschaften und Staaten das Geld aus der Tasche zu ziehen und es in die eigene Tasche zu tun, komme, was da wolle. Es handelt sich dabei um nichts anderes als die uneingeschränkte Anwendung der Erkenntnisse der kapitalistischen Ökonomie auf die Menschen und ihre Gemeinschaften. Sollten die Staaten es nicht unter Androhung von Strafe verbieten? Die Antwort erhalten wir aus unserer historischen Erfahrung:
Die Vergasung von Millionen Menschen im Dritten Reich wurde nur möglich durch die Anwendung der Erkenntnisse der Biologie, d.i. des Darwinismus, auf die Gesellschaft, was als "Sozialdarwinismus" bekannt geworden ist. Der Kriminelle Ökonomismus ist verfahrensmäßig ein Analog des Sozialdarwinismus. Er besteht, wie gesagt, in der uneingeschränkten Anwendung der Erkenntnisse der kapitalistischen Ökonomie auf die Menschen und ihre Gemeinschaften und hat die gleichen Folgen wie sein Vorgänger: Systematisches Ködern, Verführen, Belügen und Betrügen von Menschen und ihren Gemeinschaften durch Finanzmanager, damit sie deren Hab und Gut rauben können.
Es ist verwunderlich, dass die Akademiker in dieser Epoche des Kriminellen Ökonomismus schweigen, obwohl sie zu den Informierten der Gesellschaft gehören.
© 2010 by Kazem Sadegh-Zadeh



